Informationsprozesse in der Fertigung wirksam modernisieren

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Vier Use Cases, die Effizienz, Governance und KI-Readiness zusammenbringen.

Two Industrial Engineers Use Tablet Computer

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Verantwortliche in Fertigungsunternehmen treffen jeden Tag maßgebliche Entscheidungen über Prozesse, Geschwindigkeit, Risiko und Handlungsfähigkeit ihrer Organisation. Ob sie digitale Transformation treiben, IT und Governance verantworten oder in Finance, HR, Einkauf oder Produktion operative Verantwortung tragen: Sie spüren dabei alle denselben Druck.

Abläufe sollen schneller werden, Kosten müssen runter, Prüfungen und Vorgaben nehmen zu. Und gleichzeitig steht KI im Raum als Erwartung „von oben“ sowie von Kundenseite. Sie sollen KI nicht nur in Pilotprojekten einführen, sondern wirtschaftlich in die Breite bringen und skalierbar ausrollen.

In der Praxis scheitert genau das oft nicht an fehlender Innovationsbereitschaft, sondern schlicht an der notwendigen Basis: Informationen und Dokumente liegen verteilt über Werke, Teams und Systeme, viele Prozesse sind unstrukturiert und papiergebunden. Das verlangsamt Entscheidungen, erhöht Risiken und macht KI-Einsatz und Automatisierung unnötig kompliziert bis gar unmöglich.

Diese Herausforderung zu lösen, wirkt wie eine kaum zu bewältigende Aufgabe, da sie nicht nur einzelne Bereiche, sondern Unternehmen in Gänze betrifft und dabei jeden Prozess und jede Fachabteilung einschließt. Es fehlen einfache Use Cases und praktische Herangehensweisen als sinnvolle Startpunkte für die Modernisierung und Digitalisierung von Informationsprozessen.

 

Unser Leitfaden setzt daher bewusst praxisnah an. Er zeigt vier konkrete Einstiege, mit denen Fertigungsunternehmen dokumentenintensive Abläufe Schritt für Schritt neu aufsetzen können, damit Informationen schneller verfügbar sind, Risiken sinken und KI-Vorhaben auf einer belastbaren Informationsbasis starten und skalierbar weiterentwickelt werden können.

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